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International Business

In den Praxisphasen erlernen Sie zusammenhängende betriebswirtschaftliche Kenntnisse in unserem Unternehmen, wobei der Schwerpunkt im Bereich Marketing und bei der Planung, Organisation und Durchführung von Events liegt.

Zum Aufgabenspektrum gehören außerdem zielorientiertes Bearbeiten und Umsetzen anspruchsvoller Aufgaben und Projekte sowie Präsentationen der Arbeitsergebnisse.

Des Weiteren ermöglicht Ihnen die Firma ein Auslandspraktikum bei einem Dethleffs-Händler oder -Partner im Ausland. Informationen über Aktivitäten während der Ausbildung finden Sie hier.

Ausbildungsdauer
3 Jahre (6 Semester)

Bewerbungsverfahren 2019
ist abgeschlossen - bitte nicht mehr bewerben. 

 

 

 

Voraussetzungen

  • Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife

  • Gute Sprachkenntnisse in Englisch und evtl. in einer weiteren Fremdsprache

  • Selbstständige Arbeitsweise

  • Engagement

  • Eigeninitiative

  • Teamorientierung

  • Kommunikative Fähigkeiten

Theorie

Duale Hochschule: DHBW Ravensburg

In den 6 Theoriephasen werden Sie an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Betriebswirtschaft erlangen.

Speziell für diese Studienrichtung sind die Themen Intercultural Management und International Business Administration von großer Bedeutung.

Weitere Lehrfächer sind: 

  • Kosten- und Leistungsrechnung

  • Internationales Marketing

  • Sprachen (z.B. Englisch und Spanisch)

  • Recht

  • Volkswirtschaftslehre

  • Bilanzierung und Finanzbuchhaltung

  • Unternehmensbesteuerung

  • Mathematik und Statistik

  • Investition und Finanzierung

  • Personalwirtschaft

  • Organisation und Projektmanagement

    Weitere Informationen unter: http://www.dhbw-ravensburg.de

Interview mit Julia Kugler - DH-Studentin, International Business (5. Semester)

zum Interview

1. Warum hast du dich für ein Duales Studium im Bereich International Business entschieden?
Zunächst finde ich die Kombination aus Theorie und Praxis sehr interessant. Da ich so die Möglichkeit habe, meine erlernten Studieninhalte aus den Theoriephasen in der Praxis anzuwenden. Für den Bereich International Business habe ich mich entschieden, weil mir der Umgang mit Sprachen viel Spaß macht und mich die vielen verschiedenen Kulturen der Welt interessieren.

2. Wie lief dein Studium bisher ab? Welche Abteilungen hast du bereits durchlaufen?
Im Moment bin ich in der Abteilung Vertrieb Export. In den vergangenen zwei Praxisphasen habe ich bereits den strategischen Einkauf und das Marketing kennen lernen dürfen.

3. Wie sind die Vorlesungen an der Uni organisiert? Welche Fächer sind besonders wichtig?
Ein Vorlesungstag teilt sich meist in zwei Fächer auf. Morgens von 08:00 Uhr - 12:00 Uhr und mittags von 12:30 Uhr - 17:00 Uhr. Bei International Business sind vor allem die Kernfächer wie z.B. BWL und VWL sowie Unternehmensrechnung sehr wichtig. Dazu zählen auch die beiden Fremdsprachen Englisch und Spanisch, da einige der Vorlesungen auch auf Englisch stattfinden.

4. Welche Tipps würdest du anderen Bewerbern geben? Worauf legt das Unternehmen wert?
Ich denke, zu Beginn ist es wichtig, eine ansprechende und ordentliche Bewerbung abzugeben und sich über die Firma Dethleffs zu informieren. Im Unternehmen ist das Arbeiten im Team sehr wichtig, wie auch Engagement, Eigeninitiative und ein selbstbewusstes Auftreten.

Auslandssemesterbericht aus Norwegen von Calvin Stickelmann - DH-Student, International Business

zum Bericht

Jeg elsker Norge!
Norwegen ist in aller Hinsicht eine Reise wert. Dass mir das Studium an der DHBW in Verbindung mit meinem Ausbildungsbetrieb Dethleffs ein ganzes Semester dort ermöglichte, ist einfach traumhaft. Als ich bei meiner Suche durch die zahlreichen Partneruniversitäten der DHBW Ravensburg, auf Trondheim, Norwegen, stieß, war ich sofort an Bord. Ich hatte bereits viel über die gemütliche, frühere Handelsstadt und das heutige Zentrum für Bildung und Fortschritt mit der staatlichen Universität NTNU und dem Forschungszentrum von Statoil, der norwegischen Ölfördergesellschaft, gehört und wusste, dass es das sein müsse. Die Partneruniversität war zwar nicht die NTNU, sondern die etwas kleinere Trondheim Business School, aber der Mix von Studenten aus allen Studiengängen machte es unfassbar spannend. Die Abwicklung des Papierkrams verlief ohne Probleme, da beide Seiten sehr unkompliziert sind, und auch als ich vor Ort noch einen Kurs ändern wollte, war dies kein Problem und ohne Aufwand erledigt.

Gleich zu Beginn habe ich erstmal verschlafen. Da ich mich gewöhnlich von der Sonne wecken lasse, war ich nach meiner ersten Nacht im Studentendorf überrascht, dass es schon so spät war. Die Sonne ging erst um 10 Uhr auf und war um 15 Uhr bereits weg. Ging man also Anfang Januar nach der Vorlesung die Stadt erkunden, so war man zwangsläufig ein Nachtschwärmer. Man muss jedoch sagen, dass die Norweger wirklich mit den Umständen umzugehen wissen. Die Straßen waren stets beleuchtet und vom Schnee geräumt.

Auf Erkundungstour ging es selbstverständlich mit den anderen Studenten aus aller Welt. Hier schaute man auch gerne einmal über die Stadtgrenze hinaus und fuhr andere Ortschaften an. Ob es nun mit dem Supermarktbus nach Schweden ging (um dort günstig einzukaufen) oder ob man mit dem Mietwagen über die Atlantikstraße fuhr. Norwegen ist ohne Zweifel von jeder Perspektive sehenswert! Die Partneruni spielt hier auch eine große Rolle, da sie sich immer bemühten, den Studenten viel zu bieten. Ob es nun das Freilichtmuseum am Stadtrand ist, der Theaterbesuch mit dem Norwegischkurs oder eine 2,5 stündige Busfahrt nach Røros, eine Stadt durchzogen von ehemaligen Kupfermienen. All das macht die Trondheim Business School möglich, um den Studierdenden Land und Leute näher zu bringen. Im kleineren Kreis mieteten wir uns aber auch einmal ein Auto und fuhren ein Wochenende lang an den Fjorden entlang bis nach Ålesund und zurück. Die Eindrücke sind einmalig. Fährt man in einem Moment noch im Sonnenschein am Meer entlang und genießt die Aussicht, folgt hinter dem nächsten Tunnel (meist durch einen Berg) eine schneebedeckte Serpentine. Man kann kaum beschreiben, wie abwechslungsreich die Natur dort oben ist. Es ist wahrlich kein Wunder, dass so viele Wohnmobilisten für mehrere Monate durch Skandinavien touren.

Abschließend lässt sich sagen, dass ich sehr viel Erfahrung sammeln konnte. Neben den tollen Kontakten aus aller Welt, einer neuen Sprache und der starken Verbesserung im Englischen, habe ich vor allem auch einen ganz anderen Lebensstil kennengelernt. Man sagt, dass Norwegen zu den glücklichsten Ländern der Welt gehört. Dies merkt man den Menschen wirklich an. Sie sind immer gelassen, sehr neugierig und unglaublich gebildet. Gegen Ende des Semesters waren wir in einem norwegischen Musical, um unser erworbenes Hörverständnis zu testen. Vieles, aber eben nicht alles, konnten wir verstehen. Nach der Vorstellung wandten wir uns mit ein paar Fragen auf Norwegisch an Damen, die neben uns saßen. Auch jetzt wurde uns nicht alles klar, so stiegen die Damen auf perfektes Englisch um. Wenig später fragten sie uns woher wir seien. Ab dann ging´s in flüssigem Deutsch weiter. Dies war kein Einzelfall, sondern ist, nach meinem Eindruck eher die Regel in Norwegen.

Interview mit Praktikantin, Aline Kempter (International Business)

zum Interview

1. Aus welchem Grund hast du dich für ein freiwilliges Praktikum während deiner Schulferien bei der Firma Dethleffs entschieden? Wie bist du auf uns aufmerksam geworden?

Im März 2017 bin ich bei der Bildungsmesse in Wangen im Allgäu auf Dethleffs aufmerksam geworden und hatte die Gelegenheit mit Auszubildenden und Studenten ins Gespräch zu kommen. Daraufhin habe ich mich auf ein Praktikum beworben, in dem ich die Abteilungen Logistik und Ersatzteilwesen durchlief. Da dieses sehr kurz war, wurde mir die Möglichkeit gegeben, ein erneutes Praktikum während meiner Schulferien zu absolvieren.

2. Für welchen Ausbildungsberuf interessierst du dich und warum?

Ich interessiere mich für ein duales Studium im Bereich International Business. Mir gefällt daran, dass über die Betriebswirtschaftslehre hinaus auch Fremdsprachenkenntnisse eine Rolle spielen.  Außerdem gefällt mir die Form des dualen Studiums, da man im 3-monatigen Wechsel zwischen Theorie und Praxis auch schon einige praktische Erfahrungen im täglichen Arbeitsleben sammeln kann.

3. Welche Abteilungen hast du während deiner Praktikumszeit gesehen und was wurde dir dort gezeigt?

In meinem zweiten Praktikum war ich die ganze Woche in der Abteilung Marketing. Dort durfte ich verschiedene Aufgaben alleine erledigen, wie z.B. das Auswerten eines Umfragebogens oder das Schreiben eines Briefes. Außerdem durfte ich an einer Werksführung teilnehmen und Teil des Meetings bezüglich eines anstehenden Azubi – Projektes sein.

4. Was hat dir besonders gut an diesem Praktikum gefallen?

An diesem Praktikum hat mir besonders gut gefallen, dass ich von allen Mitarbeitern freundlich aufgenommen wurde und dass ich viel selbstständig arbeiten durfte. Dadurch konnte ich einen guten Einblick in die Abteilung Marketing bekommen.

5. Kannst du dir vorstellen, deine Ausbildung hier bei uns zu beginnen?

Ja, ich kann mir sehr gut vorstellen, hier ein duales Studium zu machen. Mir gefällt  das Arbeitsklima bei Dethleffs sehr und die Tätigkeiten des Studiums im Bereich International Business entsprechen genau meinen Vorstellungen.

6. Hat das Praktikum Deinen Erwartungen entsprochen?

Ja, das Praktikum hat meinen Erwartungen entsprochen. Für mich war es eine tolle Möglichkeit einen Einblick in das Unternehmen und in das Berufsfeld zu bekommen und es hat mir bei meiner Berufswahl weitergeholfen.

Ansprechpartnerin:

Melanie Schlachter
kaufmännische Ausbildungsleiterin

Dethleffs GmbH & Co. KG
Arist-Dethleffs-Straße 12
88316 Isny

Tel.: 07562 / 987 - 462
Fax: 07562 / 987 - 234
melanie.schlachter@dethleffs.de