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Anne und Karl-Otto Weidig

„Ihr seid doch die mit der Antenne.“

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Anne und Karl-Otto Weidig - Rentner im "Unruhestand"

Seit den 70er Jahren verbringen Anne und Karl-Otto Weidig ihren Urlaub auf Campingplätzen. Früher mit Tochter Anette, heute mit Enkelin Eileen.

Angefangen haben Anna und Karl-Otto Weidig vor über 40 Jahren mit einem Wohnwagen. In den 90er Jahren haben sie sich dann öfter das Wohnmobil ihres Schwagers geliehen. Im Jahr 2000 leisteten sich die beiden Nordlichter ihr erstes eigenes Reisemobil. Damals ein gebrauchter Bürstner. Seit 2006 sind die Weidigs Teil der Dethleffs Family. Und mit Mitte 70 spekulieren Anna und Karl-Otto noch mal auf ein neues Fahrzeug.

Rentner im Unruhestand

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Jedes Jahr besuchen die Weidigs einen Family Treff

„Im Moment fahren wir einen Advantage 6701“, erklärt Karl-Otto Weidig. „2014 ist ja der neue Advantage raus gekommen. Der hat uns schon sehr gut gefallen. Da haben wir bereits überlegt. Jetzt sind wir ganz gespannt auf das neue Modellprogramm. Es kann gut sein, dass wir unseren dann eintauschen.“ Dass es andere Menschen in ihrem Alter etwas ruhiger angehen lassen, ist für die beiden Pensionäre kein Argument. „Ich bin Rentner im Unruhestand“, scherzt Karl-Otto Weidig. Obwohl er einen verantwortungsvollen Job im Bergbau hatte, hat er gefühlt heute nicht mehr Zeit: „Irgendetwas ist immer.“ Seine Frau ergänzt, „Wir kümmern uns viel um unsere Enkelin. Die ist oft mit und genießt die Unbekümmertheit auf dem Campingplatz. Wir machen einfach die Tür auf und sie kann raus zum Spielen. So haben wir das mit unserer Tochter auch schon gemacht.“

Auch für Anne und Karl-Otto selbst ist das ungezwungene Miteinander unter Campern ein wesentlicher Grund, warum sie diese Urlaubsart so lieben. „Wir haben in der Zeit so viele nette Leute kennengelernt. Vor allem auf den Family Treffs von Dethleffs. Die heißen nicht nur so, das ist wirklich fast wie Familie“, schwärmt Anne Weidig. „In den acht Jahren, in denen wir jetzt einen Dethleffs fahren, sind wir jedes Jahr bei einem Family Treff dabei.“ An eine Begebenheit erinnert sich die 74-jährige besonders.

Spontane Party unter Campern

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Entspannung pur

„Wir waren auf dem Family Treff in Bad Segeberg. Freunde aus Amsterdam hatten uns einen Platz frei gehalten. Der war sehr schön, hatte aber ein Problem. Durch die Bäume bekam mein Mann keinen Fernsehempfang. Eigentlich ist auf den Dethleffs Treffs so viel geboten, dass man gar kein Fernsehen braucht. Aber wie das so ist: Es muss ja funktionieren. Also wurde alles versucht, um das Fernsehen in Gang zu kriegen. Je länger es dauerte, um so mehr Camper kamen dazu. Jeder hatte eine Idee und einen schlauen Kommentar. Irgendwann kamen Tische und Stühle dazu, Bier wurde auf gemacht und wir haben bis spät in die Nacht zusammen gesessen und gefeiert. Zwei Jahre später haben wir auf einem anderen Platz Camper getroffen. Die haben sofort gesagt: "Guck mal, die Hamburger. Ihr seid doch die mit der Antenne.'“

„Das nenne ich Service“

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Das neue Rücklicht wurde direkt nach Villach geliefert.

Für ihren Mann, der schon von Berufswegen eher technisch orientiert ist, sprechen ganz andere Argumente für Dethleffs: „Unser Wohnmobil geht jedes Jahr in Wartung. Ich habe gerade noch mal eine Dichtigkeitsprüfung machen lassen. Alles bestens. Ein paar Kleinigkeiten waren im Laufe der Zeit zwar dabei, aber die wurden immer sofort in Ordnung gebracht. Vor einem Jahr hatte ich Probleme mit einem defekten Rücklicht. Durch ein Missverständnis wurde an unseren Service-Händler zunächst das falsche geliefert. Ich habe mir dann provisorisch beholfen, weil wir kurzfristig zum Dethleffs Treff nach Villach wollten. Bei Dethleffs haben sich dann mehrere Mitarbeiter aus Isny sehr engagiert und organisiert, dass das Rücklicht zu diesem Treff mitgebracht und vor Ort eingebaut wurde. Das nenne ich Service!“

Nur eine Sache muss beim nächsten Dethleffs anderes werden. „Bei uns beschränkt sich der Unruhestand nicht nur auf den Tag“, gibt Anne Weidig lachend zu. „Beim Schlafen müssen wir uns schon mal aus dem Weg gehen. Bisher zieht dann einer ins Hubbett um. Beim nächsten Wohnmobil werden wir wohl Einzelbetten bekommen.“