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Gabi und Klaus Buder

Am liebsten für immer Urlaub

Klaus Buder Herbert Jungto Gabi Buder 01
Für Camperfreund Herbert Jungto ist zum Frühstück bei Klaus (li.) und Gabi Buder immer Platz.

Es ist nicht so, dass Gabi (54) und Klaus (59) Buder die Tage zählen, bis sie ihren wohlverdienten Ruhestand genießen können, aber die Vorfreude darauf ist ihnen trotzdem anzumerken. Dann wollen sie deutlich mehr Zeit in ihrem Wohnmobil verbringen, als das jetzt möglich ist.

Klaus Buder ist seit über 20 Jahren selbständiger Unternehmer und führt mehrere Tankstellen. Fast doppelt so lange ist er schon Camper mit Leib und Seele: „Ich habe zusammen mit meinen Eltern vor 40 Jahren mit einem Zelt angefangen. Später hatten wir einen Wohnwagen. Als unsere Kinder dann in einem Alter waren, wo sie nicht mehr unbedingt mit uns in den Urlaub fahren wollten, habe ich mir das erste Wohnmobil gekauft. Das war damals noch ein Italiener. Mittlerweile fahre ich den dritten Dethleffs.“

Top Fahreigenschaften

Auf einem teilintegrierten folgte ein vollintegrierter Esprit und seit einem Jahr ist Familie Buder stolzer Besitzer eines XL I: „Es ist schon so, dass die Leute gucken, wenn wir mit dem Fahrzeug auf den Campingplatz kommen. Viele möchten auch mal reinschauen. Ich habe damit kein Problem. Es ist wirklich ein außergewöhnlich schönes Reisemobil.“

Vor allem der Komfort und die Fahreigenschaften überzeugen Klaus Buder. „Mit der Doppelachse fährt sich der XL I einfach sehr entspannt  – auch wenn man mal mit etwas höherer Geschwindigkeit einen LKW überholt. Wir haben geteilte Betten und in der großen Garage können wir bequem unsere Fahrräder unterbringen.“

Auch seine Frau Gabi liebt den „Neuen“: „Die Größe und der Komfort sind schon einmalig. Vor allem das geräumige Bad ist toll. Man fühlt sich so wohl, dass der Urlaub gerne für immer dauern könnte (lacht). Zum Glück können wir unseren Urlaub so koordinieren, dass wir im Jahr ein paar Wochen mehr unterwegs sind, als andere Berufstätige.“

Flexibilität ist Trumpf

Gabi ist nämlich im Unternehmen ihres Mannes beschäftigt und der liebt die Flexibilität bei Arbeit und Freizeit: „Es ist natürlich von Vorteil, wenn man selbstständig ist. Man kann sich die Zeit selber einteilen. Im Urlaub bin ich auch gerne flexibel. Deshalb würde ich heute keinen Wohnwagen mehr fahren. Bei jedem Halt die Stützen runter zu machen, das Vorzelt aufzubauen und so weiter, das ist mir persönlich zu viel Aufwand. Mit dem Reisemobil bleibe ich im Notfall einfach da stehen, wo es mir in dem Moment gefällt und habe alles sofort da, wo ich es brauche. Ich drehe den Fahrersitz, der im übrigen auch bei längeren Fahrten, wie alle Sitze, sehr bequem ist, einfach rum und habe eine komfortable Sitzgruppe. Wir haben einen Fernseher vorne und einen hinten bei den Betten. Auch das ist sehr bequem. Ich mache meinen Job zwar gerne, aber ich freue mich auch auf die Zeit, in der wir mehrere Wochen oder Monate unterwegs sein können.“

Bisher ging es für die Trebbiner (südlich von Berlin) meistens an Nord- und Ostsee, nach Schweden und Dänemark. Im XL I könnten sie sich auch an weiter entfernten Zielen wie zuhause fühlen.