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Monika und Axel Hube

Wintertauglichkeit ist entscheidend

Weil sie nicht nur im Sommer campen wollten, haben Monika und Axel Hube ihr Motorboot gegen einen wintertauglichen Dethleffs Esprit eingetauscht und sind jetzt 365 Tage im Jahr startklar.

Monika Hube hat ganz klare Vorstellungen, wie Urlaub bei ihr aussehen muss: „Wenn ich mir schon vorstelle, ich müsste meinen Urlaub in so einer Bettenburg verbringen, da würde ich nie und nimmer hin wollen. Ich will mich im Urlaub auch nicht an vorgegebene Essenszeiten halten. Urlaub muss spontan sein. Und vor allem muss ich die Möglichkeit haben, woanders hinzufahren, wenn es mir nicht gefällt oder wenn das Wetter schlecht ist.“

Freiheit und Ungebundenheit

Freiheit und Ungebundenheit waren bei Familie Hube schon immer wesentliche Aspekte für eine perfekte Freizeit- und Urlaubsgestaltung: „Früher hatten wir ein Motorboot und ein Zelt. Aber die Saison war eigentlich immer zu kurz“, erinnert sich Axel Hube. „Irgendwann haben wir dann mal ein kleines Alkovenmobil ausprobiert. Das hat uns so gut gefallen, dass wir das Boot verkauft und uns ein vernünftiges Wohnmobil zugelegt haben, mit dem wir das ganze Jahr unterwegs sein konnten. Unser Esprit ist mittlerweile unser drittes Wohnmobil. Der hat uns auf Anhieb gefallen und bringt alles mit, was ein wintertaugliches Wohnmobil haben muss.“ Eigentlich wollten die Hubes nur ihre Tochter Alexandra besuchen und sind dann „nur mal so zum Gucken“ zum Dethleffs-Händler nach Isernhagen gefahren. Das Angebot von Eubo Caravan Tirge, inklusive Inzahlungnahme ihres alten Wohnmobils, war dann so gut, dass Monika und Axel Hube gleich zugeschlagen haben.

Branche kann bei Qualität noch zulegen

Egal ob nach Polen, Kroatien oder innerhalb von Deutschland. Egal ob in den Ferien oder für ein langes Wochenende. Wann immer sich die Gelegenheit ergibt, setzt sich das Ehepaar aus Schwanewede bei Bremen in ihren Dethleffs und fährt los. „Sobald wir drin sitzen, fängt der Urlaub an“, behauptet Axel Hube. „Spontaneität und Flexibilität machen diese Form des Urlaubs einfach einzigartig.“ Es gibt aber auch ein paar Dinge, die ihn stören: „In der Reisemobilbranche ist der Qualitätsanspruch nicht der gleiche wie in der Automobilindustrie. Camper sind da offensichtlich relativ entspannt, aber wenn man sich so umhört: Irgendeine Kleinigkeit ist immer. Wenn ich aber ca. 100.000 Euro für ein Fahrzeug ausgebe, dann erwarte ich, dass alles perfekt ist. Ich weiß zwar von anderen Campern, dass Dethleffs im Vergleich sehr gut da steht. Aber dass für das Fahrgestell Fiat verantwortlich ist, für die Teile die Zulieferer und der Hersteller des Wohnmobils im Prinzip nur für den Aufbau, ist für den Kunden nicht wirklich servicefreundlich. Aber das betrifft, wie gesagt, die gesamte Branche. Ich hatte zum Beispiel Probleme mit dem Radio. Das war zwar ein gutes von Pioneer, aber die Bedienungsanleitung gab es leider nicht in Deutsch. Solche kleinen Ärgernisse würde man sich gerne ersparen.“

Auf Rügen hoffentlich wieder dabei

Dennoch sind die Hubes nach alle ihren Erfahrungen Dethleffs-Fans; „Wir sind zwar von Anfang an Mitglieder in der Dethleffs Family, aber irgendwie hat es terminlich nie gepasst, dass wir an den gemeinsamen Ausflügen teilnehmen konnten. Letztes Jahr in Villach hat es das erste Mal geklappt. Wir waren total begeistert“, schwärmt Monika Hube. „Ehrlich gesagt haben wir mit 54 und 59 schon zu den Jüngeren gehört, aber das Alter spielt bei Campern sowieso keine Rolle. Wir haben so viele nette Leute kennengelernt und alles war von Dethleffs so perfekt organisiert, dass wir hoffen, für das nächste Treffen auf Rügen auch einen Platz zu bekommen.“