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Ilka und Fritz Schmitthammer

Das perfekte Zuhause auf Rädern

Ilka und Fritz Schmitthammer sind eingefleischte Wohnmobilisten. Der Schweizer Sanitäter und seine Frau fahren nunmehr seit 30 Jahren Wohnmobil. Seit 2012 sind sie Besitzer eines  Dethleffs „ALPA“: „Nachdem wir uns von unserem Carthago trennen mussten, hat uns ein Freund den ALPA empfohlen. Das Wohnkonzept hat uns sofort überzeugt“, schwärmt Ilka Schmitthammer von ihrem „Neuen“.

Speziell für Paare

Der ALPA wurde ganz speziell für Paare entwickelt, die allein auf Reisen gehen und dabei größten Wert auf eine gemütliche Wohnatmosphäre legen. Ganz alleine ist das Ehepaar Schmitthammer allerdings nicht unterwegs. Hund Janella ist genauso reisebegeistert wie Herrchen und Frauchen. Für den vierbeinigen Begleiter wurde eigens eine Wohnraum-Klimaanlage installiert.

Alle drei fühlen sich in ihrem Reisemobil so richtig wohl: „Eigentlich ist das Wohnmobil unser erstes Zuhause“, erklärt Ilka Schmitthammer. „Unsere Wohnung in der Schweiz steuern wir nur an, wenn wir für die Arbeit da sein müssen“, ergänzt ihr Mann. Wenn Schmitthammers auf Reisen gehen, wird eine genaue Route zur Nebensache. „Es kann passieren, dass wir den Norden planen und in Italien ankommen. Aber genau das ist es, was den Reiz für uns ausmacht. Man kann fahren, wohin man will und sich ganz spontan neue Reiseziele überlegen.“

Echte Profis

Im Moment sind die Schmitthammers etwa fünf Monate im Jahr unterwegs. „Wenn ich in anderthalb Jahren in Rente gehe, wollen wir aber eine 2-jährige Non-Stop-Tour durch Europa starten“, berichtet Fritz Schmitthammer voller Vorfreude. Inspiriert wurden seine Frau und er dazu von Freunden, die bereits seit vier Jahren durch Europa touren. Für dieses Abenteuer wurde der ALPA von der Firma „Tartaruga“ speziell ausgerüstet.

„Das sind echte Profis“, lobt Fritz Schmitthammer den Dethleffs-Händler in Kleinandelfingen/Schweiz. „Die versuchen einem nicht irgendwas zu verkaufen, sondern beraten einen richtig. Egal mit welcher Idee oder welchem Wunsch ich kam, es wurde immer eine Lösung gefunden.“ Um autark zu sein, gab es einen großen Wassertank und eine Solaranlage. Auch der Gaskasten wurde umgebaut, sodass man an jeder Gastankstelle nachtanken kann. Außerdem wurde zur Gewichtserhöhung eine Luftfederung nachgerüstet.

Einladende Gemütlichkeit

Damit es im Wohnmobil nicht nur funktional, sondern auch gemütlich ist, hat Ilka Schmitthammer auch bei der Innenausstattung noch ein paar Extras geordert: „Wir wollten einen maritimen Touch. Obwohl es das eigentlich so nicht gab, haben wir ab Werk blaue Polster bekommen und später die entsprechenden Vorhänge dazu aufgehängt.“  Im Innenraum findet man zudem persönliche Bilder an den Schranktüren. Die Ablagen des ALPA bieten jede Menge Platz. In der runden Sitzgruppe fühlt man sich auf Anhieb wohl. Mit einem zusätzlichen Regalbrett und der geliebten Kaffeemaschine im Schrank ist das Reisemobil auf die individuellen Bedürfnisse der Schmitthammers perfekt abgestimmt.

„Wenn wir früher mit Freunden zusammen gesessen haben, dann bei denen. Heute sitzen wir in unserem ALPA“, erklärt die sichtlich stolze Ilka Schmitthammer. Spätestens, wenn das Schweizer Ehepaar von seiner Europa-Tour zurück ist, werden wir wieder berichten: von neuen Freunden, tollen Reisemobil-Abenteuern und wie sich der ALPA da geschlagen hat.