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Karin und Klaus Kist

Vom Segelboot zum Reisemobil

Lange zuhause gehalten hat es Karin und Klaus Kist aus Graz (Österreich) noch nie. Die passionierten Segler waren immer in der Natur unterwegs und haben 2009 den Sprung vom Wasser aufs Land gewagt. In einem gemieteten Wohnmobil ging es für mehrere Wochen durch Norwegen. „Das war eine sehr eindrucksvolle Reise“, berichtet Klaus Kist. „Nicht nur Land, Leute und Kultur haben uns begeistert, auch die Art des Reisens hat uns fasziniert. So ist der Entschluss gereift, ein eigenes Reisemobil zu kaufen.“

Schneller Service in ganz Europa

Gesagt, getan. Im Herbst 2009 wurde das Segelboot verkauft und ein „Magic Edition Silver" von Dethleffs erstanden. „Ich wollte auf jeden Fall eine eigene Tür zum Ein- und Aussteigen“, erklärt Karin Kist, die vornehmlich als Beifahrerin unterwegs ist, die Entscheidung für einen Teilintegrierten. „Außerdem kann man im Gegensatz zum Vollintegrierten überall auf den schnellen Fiat-Service zurück greifen, wenn mal eine Scheibe beschädigt ist“, ergänzt ihr Mann.

Leider haben die Kists damit schon Erfahrung und sind das Opfer von Langfingern geworden: „Das war kurz vor Ostern. Es wurde zwar nichts geklaut, aber die Fahrerscheibe war hin“, beschreibt Klaus Kist die Situation. „Innerhalb von 24 Stunden war Fiat jedoch in der Lage eine neue Scheibe einzubauen. Dadurch konnten wir unsere Ostertour doch noch unbeschwert genießen.“

Am Anfang waren es nur kleinere Touren, zu denen sich das Ehepaar Kist aufgemacht hat: „Ich wollte mich erst mal mit dem Fahrzeug vertraut machen und hatte Sorge, dass uns die Technik irgendwo in der Wüste im Stich lässt“, erinnert sich Klaus Kist an seine Anfänge als Wohnmobil-Fahrer. Mittlerweile hat der Ingenieur aber ausreichend Vertrauen in seinen Dethleffs, dass er mit seiner Frau zu einer zehnmonatigen Europa-Tour aufgebrochen ist, die man im Internet unter  www.kisterl.com nachverfolgen kann.

Kleines Problem perfekt gelöst

„Wir sind mit dem Dethleffs absolut glücklich“, sagt Klaus Kist. „Wir hatten ein kleines Problem mit einem fehlenden Brett in der Dusche. Das wurde aber vom Dethleffs Service Center zu unserer vollen Zufriedenheit behoben. Wenn man so viel mit dem Fahrzeug unterwegs ist, fallen einem natürlich ein paar Verbesserungsvorschläge ein, aber ich habe noch kein besseres Reisemobil als den Magic Edition gefunden. Wir würden uns auf jeden Fall immer wieder für einen Dethleffs entscheiden.“

Ein paar Verbesserungen hat der Ingenieur an seinem Reisemobil selbst vorgenommen: „Wir haben die Gurte auf der Sitzbank und einige schwere Aufbauteile auf dem Dach abgebaut. Dafür habe ich einige zusätzliche Spanngurte, zum Teil in den Schränken, angebracht, um mehr Ladung noch sicherer unterzubringen.“

Länderküche selbst gekocht

Es klingt zwar nach klassischer Rollenverteilung, aber das Reich seiner Frau Karin ist das Dethleffs Gourmet Küchen-Center: „Wir lieben die lokalen Spezialitäten auf unseren Reisen. Aber eben nicht nur im Restaurant. Ich probiere dann selber gerne neue Gerichte aus und brauche dazu eine richtige Küche.“ So ausgestattet sollte auch die aktuelle Tour durch Südeuropa kein Problem sein. Ob Famile Kist nach zehn Monaten tatsächlich wieder den heimischen Hafen anläuft, ist noch nicht sicher. Seit die beiden zu den Wohmobilisten gehören, lautet die Antwort auf die Frage: „Wann kommt Ihr wieder?“, jedes Mal: „Wir wissen es nicht!“