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Dethleffs-Teaser-Chassis
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Basisfahrzeuge bei Dethleffs

Der Antrieb für Ihr Reiseerlebnis

Das meistverkaufte Basisfahrzeug für Freizeitfahrzeuge ist der Fiat Ducato. 1983 hat Dethleffs als erstes Unternehmen der Freizeitfahrzeugbranche das Potential des neuen Chassis mit seinem Vorderradantrieb erkannt und als Basis für den damals neu eingeführten Dethleffs Pirat eingesetzt.

Heute dient der Fiat Ducato als zuverlässige Basis für die meisten Dethleffs Modelle. Ausnahmen sind der TREND 90, beim dem der Citroën Jumper zum Zuge kommt und der große Globetrotter XXL A, der vom robusten Iveco Daily Chassis angetrieben wird. Die wichtigsten Technischen Eigenschaften und Ausstattungen haben wir für Sie in der untenstehenden Tabelle gegenüber gestellt.

Dethleffs-Chassis Fiat

Fiat Ducato

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Motorisierung 2,2 l Multijet 3 120 PS (88 kW) – 180 PS (132 kW)
Abgasnorm Euro 6d-Final / EURO VI-D (modellabhängig)
Antrieb Vorderradantrieb
Zul. Gesamtmasse 3.500 – 4.500 kg* (modellabhängig)
Anhängelast gebremst (ungebremst) 2.000 kg (750 kg)
Serienausstattung Fahrerhaus-Klimaanlage manuell, Tempomat, elektr. Verstell- und beheizbare Spiegel, Fahrer- und Beifahrerairbag, ESP
Besonderheiten Luftschwingsitze optional (Esprit, Alpa und XLI)
Basis für die Baureihen Globebus, Just 90, Trend, Pulse, Pulse Classic 90, Esprit, Alpa (teilweise), XLI

* Die hier aufgeführten Maximalangaben sind in der Regel nur in Verbindung mit aufpreispflichtiger Sonderausstattung erreichbar

Dethleffs-Chassis Citroen

Citroën Jumper

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Motorisierung 2,2 l Blue HDI 165 PS (121 kW)
Abgasnorm Euro 6d Final
Antrieb Vorderradantrieb
Zul. Gesamtmasse 3.500 – 3.650 kg*
Anhängelast gebremst (ungebremst) 2.000 kg (750 kg)
Serienausstattung Fahrerhaus-Klimaautomatik, Tempomat, elektr. verstell- und beheizbare Spiegel, Fahrer- und Beifahrerairbag, ESP
Besonderheiten
Basis für die Baureihen Trend 90

* Die hier aufgeführten Maximalangaben sind in der Regel nur in Verbindung mit aufpreispflichtiger Sonderausstattung erreichbar

Dethleffs-Chassis IVECO

IVECO

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Motorisierung 3,0 l JTD 180 PS (132 kW) – 210 PS (154 kW)
Abgasnorm EURO VI-D
Antrieb Hinterradantrieb mit Zwillingsbereifung
Zul. Gesamtmasse 6.700 kg – 7.200 kg*
Anhängelast gebremst (ungebremst) 3.500 kg (750 kg)
Serienausstattung Fahrerhaus-Klimaautomatik, Tempomat, elektr. verstell- und beheizbare Spiegel, Fahrer- und Beifahrerairbag, ESP
Besonderheiten Hydraulische Sitzfederung
Basis für die Baureihen Alpa A 9820-2, XXL A

* Die hier aufgeführten Maximalangaben sind in der Regel nur in Verbindung mit aufpreispflichtiger Sonderausstattung erreichbar

Assistenzsysteme für mehr Komfort und Sicherheit

Zum Modelljahr 2022 ist das Angebot an Assistenzsystemen enorm gewachsen. Rechts geben wir Ihnen einen Überblick über die aktuellen Möglichkeiten.

Assistenzsysteme aus dem PKW Bereich halten Einzug im Reisemobilbereich. Sie erhöhen die Sicherheit und den Komfort beim Reisen. Hier stellen wir Ihnen die wichtigsten vor:

Assistenz-Systeme im Überblick

  Erklärung      
 

Seitenwind-Assistent

Stabilisiert das Fahrzeug bei kräftigem Seitenwind durch Aktivieren der Bremsen an der Seite, an der das Fahrzeug vom Wind getroffen wird, und gewährleistet so Stabilität und Sicherheit. 

 
Bei starkem Seitenwind wird das Fahrzeug durch leichte Bremseingriffe sicher in der Spur gehalten.
  Stabilisiert das Fahrzeug bei kräftigem Seitenwind durch Aktivieren der Bremsen an der Seite, an der das Fahrzeug vom Wind getroffen wird, und gewährleistet so Stabilität und Sicherheit.
 

Anhänger-Stabilitäts-Programm

Die Gespannstabilisierung nutzt die Sensorik des Elektronischen Stabilisierungsprogramms (ESP), um ein Pendeln des Anhängers – beispielsweise durch ein spontanes Ausweichmanöver, Spurrinnen oder Seitenwind – zu erkennen und die Schleudergefahr des Gespanns zu reduzieren. Durch selbsttätigen Bremseingriff wird das Gespann abgebremst und so eine stabilisierende Wirkung erzielt.

Erkennt das Aufschaukeln eines Anhängers und korrigiert diese gefährlichen Schwingungen durch Reduzierung des Drehmoments und/oder Abbremsen einzelner Räder.
 

Nachkollisionsbremsung

Nach einer Warnung wird per Radarerkennung automatisch eine Bremsung eingeleitet, wenn die Kollision unausweichlich ist.

Aktiviert die Bremsen nach einem Unfall, um das Risiko einer weiteren Kollision zu vermeiden.
 

Spur-Halte-Assistent

Der Spurhalteassistent beobachtet mittels eines Kamerasystems die Fahrbahnmarkierungen vor dem Fahrzeug. Erkennt er, dass das Auto aus der Spur zu geraten droht, warnt er den Fahrer, zum Beispiel durch Vibrationen im Lenkrad oder Fahrersitz. Blinkt der Fahrer, erkennt der Spurhalteassistent dies und es erfolgt keine Warnung. Einige Assistenten lenken sogar selbständig in die Spur zurück.

Verhindert, dass der Fahrer unabsichtlich die Spur verlässt über akustisches oder haptisches Warnsignal. Nutzt die Informationen, die von den zu Boden gerichteten Infrarotsensoren erfasst werden, um das Überfahren von durchgezogenen oder unterbrochenen weißen Fahrbahnmarkierungen zu erkennen und davor zu warnen diese zu überfahren. Wirkt auf die elektrische Lenkung ein und hilft, immer in der Spur zu bleiben. Die gewünschte Distanz zur Fahrbahnmarkierung sowie die Intensität des Impulses lassen sich über die Menüsteuerung einstellen.
 

Regen-Sensor

Der Regensensor aktiviert bei einsetzendem Regen oder anderer Nässeeinwirkung auf der Frontscheibe automatisch den Scheibenwischer und passt das Wischintervall der Stärke des Niederschlags an.

 Aktiviert automatisch die Scheibenwischer bei Feuchtigkeit auf der Frontscheibe. Der Dämmerungssensor schaltet automatisch das Abblendlicht ein, wenn es draußen dunkler wird. Der Regensensor befindet sich hinter dem Rückspiegel in Kontakt mit der Windshcutzscheibe und erlaubt, automatisch, während der intermittierenden Funktion, die Anschlagfrequenz der Scheibenwischer an die Regenintensität anzupassen.
 

Intelligenter Geschwindkeitsassistent

Intelligent Speed Adaption unterstützt den Fahrer mittels digitaler Karten im Navigationssystem oder durch eine Verkehrskennzeichenerkennung, um vorgeschriebene Geschwindigkeitslimits einzuhalten.

Erkennt Geschwindigkeits-
begrenzungen und bietet dem Fahrer eine neue Geschwindigkeitseinstellung an.

Stauassistent

Die mit dem Stauassistenten erweiterten ACC-Systeme konzentrieren sich auf das Fahren in Stausituationen – also bei geringen Geschwindigkeitenbis zum Stillstand und gleichzeitig hohen Fahrzeugdichten – wobei das Assistenzsystem den Fahrer sowohl in Bezug auf die Längs- als auch die Querführung unterstützt.

Durch wählen des gewünschten Sicherheitsabstandes bremst das Fahrzeug automatisch, wenn das vorausfahrende Fahrzeug anhält. Eine leichte Berührung des Gaspedals bringt das Fahrzeug wieder in Bewegung.

Adaptiver Tempomat

Der Abstandsregelautomat ist eine elektronische Regelung, die das Fahrzeug auf Fernstraßen und Autobahnen bis zu einem gewissen Grad abbremst, wenn sich der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug unter einen vorgegebenen Abstand verringert.

Regelt die Geschwindigkeit so, dass immer ein Sicher-
heitsabstand zum vorausfahrenden Fz. eingehalten wird.
Nach Einstellen der Fahrtgeschwindigkeit und des Mindestabstandes zum vorausfahrenden Fahrzeug, überwacht das System den Abstand und passt die Geschwindigkeit gegebenenfalls an.
 

Autonomer Notbremsassistent

Der Notbremsassistent überwacht ständig den Bereich vor dem eigenen Fahrzeug. Wenn ein Auffahrunfall droht, wird der Fahrer alarmiert und das Bremssystem wird auf Notfall-Standby gestellt oder es führt sogar eine leichte Vorbremsung aus, um den Bremsweg zu verkürzen. Wenn die Kollision unausweichlich ist kann auch eine automatische Notbremsung erfolgen. (Siehe auch vorausschauender Notbremsassistent)

Erkennt andere Verkehrsteilnehmer und löst bei Gefahr eine automatische Notbremsung aus. Im Falle einer drohenden Kollision greift das System ein, indem das Fahrzeug automatisch abgebremst wird, um den Zusammenstoß zu verhindern oder die Auswirkungen abzuschwächen. Das System liefert dem Fahrer akustische und optische Signale durch die Anzeige entsprechender Displaymitteilungen der Instrumententafel folgt. Erkennt mögliche Kollisionen frühzeitig und bremst automatisch. Bei starkem Verkehr hilft zusätzlich die Funktion City Brake PRO bei einer Geschwindigkeit ab 5 km/h.
 

Fernlichtassistent

Das Fernlicht wird mit Hilfe dieser Technik automatisch immer dann eingeschaltet, wenn es die Umgebungsbedingungen zulassen. Verbreitet bei den Herstellern sind derzeit vor allem Scheinwerfermodule mit Xenon-Licht.  

Bietet eine automatische Fahrlichteinschaltung, die je nach Lichtverhältnissen und Verkehrsbedingungen aktiviert wird. Ein Sensor im Innenspiegel sorgt dafür, dass je nach Lichtsituation und Verkehrslage das Fernlicht automatisch ein- bzw. ausgeschaltet wird. Das automatische Fernlicht sorgt für mehr Fahrkomfort und erleichtert dem Fahrer die Konzentration auf die Straße.
 

Aufmerksamkeitsassistent

Der Aufmerksamkeits-Assistent erkennt Müdigkeitserscheinungen und soll so helfen, Unfälle durch schläfrig werdende Fahrer und den gefährlichen Sekundenschlaf zu vermeiden. Oft wird das System auch als Müdigkeitswarner bezeichnet.

Überwacht das Fahrverhalten, erkennt Müdigkeitserscheinungen beim Fahren und warnt den Fahrer mit einem akustischen Signal und einer Meldung am Borddisplay.
 

Verkehrszeichenerkennung

Die Verkehrszeichenerkennung (Traffic Sign Recognition) erinnert den Fahrer über eine Anzeige im Armaturenbrett an die gegenwärtig erlaubte Höchstgeschwindigkeit. 

Eine intelligente Multifunktionskamera sucht permanent nach runden, rechteckigen und dreieckigen Formen, die Verkehrszeichen sein können. Sobald ein Verkehrszeichen von der Kamera erfasst wird – dabei kann es sich auch um ein wechselndes Verkehrszeichen wie an Schilderbrücken handeln –, wird es auf dem Armaturenbrett oder auch einem Head-Up-Display angezeigt.
 

Bergabfahrassistent

Gerade bei starken Gefällen und losen Untergründen hilft die Bergabfahrhilfe, die Neigung optimal zu meistern und die Geschwindigkeit auf 10 bis 20 km/h zu drosseln.

Durch selbstständiges Abbremsen beim Bergabfahren hält er eine gleichmäßige Geschwindigkeit und bringt Sie langsam und sicher nach unten.

Traction Plus

Das Traction Control System sorgt dafür, dass die Räder beim Beschleunigen nicht durchdrehen. Droht ein zu starker Schlupf der Antriebsräder, wird das Antriebsmoment durch Brems- und Motormanagementeingriff reguliert. Das Regelsystem, das seine Informationen über die ABS-Sensoren erhält, gewährleistet damit Traktion und Fahrstabilität während der Beschleunigungsphase – auf gerader Strecke wie auch bei Kurvenfahrt.

Sorgt für mehr Grip bei rutschigen Oberflächen wie Matsch, Sand oder Schnee.
 

Elektronische Stabilitätskontrolle

Das Elektronische Stabilitäts-Programm erkennt in Millisekunden eine drohende Instabilität des Fahrzeugs. Mit einem aktiven Eingriff in den Antriebsstrang oder in das Bremssystem hält ESP das Fahrzeug stabil und das Fahrzeug bleibt sicherer in der Spur. Zum ESP gehören bspw.: EBV, CBC, ASR, ABS, EDS, MSR und HBA 

Die elektronische Stabilitätskontrolle ist das fortschrittlichste elektronische System für Fahrzeugstabilität und ist das Herzstück der Sicherheitsassistenzsysteme an Bord. Sie überwacht konstant die Fahrzeugbewegung (Richtung und Radbewegung) und bremst gegebenenfalls die einzelnen Rädern oder drosselt die Motorleistung. Das ESP bremst in kritischen Fahrsituationen gezielt einzelne Räder und reduziert die Motorleistung. Das adaptive ESP erkennt den jeweiligen Beladungszustand Ihres Reisemobils und passt sich an diesen an. So wird ein Ausbrechen auf anspruchsvollen Untergründen effektiv vermieden.
Nicht vorhanden oder als Sonderausstattung erhältlich