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Dethleffs Family Stiftung allgemein

Familie ist Teil unserer DNA

Olesja Silkina ist zusammen mit zwei Kolleginnen für das operative Management der Dethleffs Family Stiftung verantwortlich.
Olesja Silkina ist zusammen mit zwei Kolleginnen für das operative Management der Dethleffs Family Stiftung verantwortlich.

„Freund der Familie“ ist nicht nur der Werbeslogan des Isnyer Wohnwagenbauers Dethleffs, sondern – ganz im Sinne des Firmengründers – gelebte Unternehmensphilosophie. Dazu gehört auch die 2004 gegründete Dethleffs Family Stiftung, die bedürftigen Familien einen kostenlosen Caravanurlaub ermöglicht.

Als Arist Dethleffs vor fast 90 Jahren den ersten Wohnwagen Deutschlands baute, hatte er vor allem eins im Sinn: Seine Frau und Tochter sollten ihn auf seinen ausgedehnten Handlungsreisen begleiten können. Ab 1932 fertigte der Familienmensch die ersten Caravans auf Bestellung. Heute zählt Dethleffs zu den weltweit bedeutendsten Herstellern. Die Modelle Tourist und Camper sind Klassiker im Dethleffs-Programm, zugeschnitten auf den Bedarf von Familien mit Kindern, ganz im Sinne des Firmengründers. „Die Familie liegt unserem Unternehmen sehr am Herzen, ist Teil unserer DNA“, sagt Olesja Silkina, eine von drei Assistentinnen der Geschäftsführung. Das spiegelt sich nicht nur im Dethleffs- Firmenclaim „Freund der Familie“ wieder. Dethleffs will seine Philosophie auch vorleben und gründete dafür 2004 die Dethleffs Family Stiftung.

Motto: „Endlich Ferien“

Im Vorstand der Stiftung sitzen Dethleffs-Geschäftsführer Günther Wank sowie der Marketingleiter und die Finanzchefin. Für das operative Management sind Olesja Silkina und ihre beiden Kolleginnen, Sylke Roth und Julia Lang zuständig. „Wir wollen Eltern und ihren Kindern, die es sich normalerweise nicht leisten können, einen richtigen Familienurlaub in einem Wohnwagen ermöglichen“, beschreibt Silkina den Stiftungszweck. Zur Gründung hat das Unternehmen drei Wohnwagen plus Startkapital in Höhe von 10.000 Euro spendiert. Dethleffs kommt auch für Instandhaltung und Reparaturen auf. Zwei ehemalige Mitarbeiter, heute im Ruhestand, kümmern sich mit Herz und Leidenschaft um die Abwicklung vor Ort. Anschaffungen und Betriebskosten werden aus Spenden von Mitarbeiter, Zulieferern, Händlern und Geschäftspartnern finanziert. Gespendet wird auch auf Messen, bei den Unternehmensführungen, an den jährlichen Dethleffs Family Days, „das ist ein Selbstläufer“, freut sich Silkina.

Für soziales Engagement ausgezeichnet

Die inzwischen sechs Wohnwagen stehen auf drei Campingplätzen in Wesel am Rhein, am Grüntensee und in Isny. Hier sollen sich bedürftige Familien bis zu zwei Wochen lang aus dem Alltagstrott ausklinken und Ruhe und Erholung finden. „Grundsätzlich kann jede Familie unser Angebot nutzen, die eine Bedürftigkeitsbescheinigung vorweisen kann“, sagt Silkina. Um sicher zu stellen, dass es die Richtigen trifft, kooperiert Dethleffs mit verschiedenen sozialen Einrichtungen wie der Caritas oder ProFamilia. Die Nachfrage ist groß: Von Mai bis Oktober 2019 waren alle sechs Wohnwagen ausgebucht.

Die Stiftung unterstützt auch andere soziale Einrichtungen. Und alljährlich in der Vorweihnachtszeit zieht ein Dethleffs-Weihnachtsmobil durch Süddeutschland, um Kinder etwa in Krankenhäusern mit kleinen Geschenken froh zu stimmen. Außerdem starten Silkina und Kolleginnen ab und an einmalige Projekte. Für ihr besonderes soziales Engagement wurde die Dethleffs Family Stiftung übrigens mit dem Deutschen Campingpreis 2004 und 2017 ausgezeichnet.

Dethleffs Family Stiftung

Die gemeinnützige Dethleffs Family Stiftung wurde 2004 gegründet. Sie unterstützt bedürftige Familien und soziale Einrichtungen in Deutschland und auch in Rumänien. Im Rahmen der Aktion „Endlich Ferien“ stellt die Stiftung bedürftigen Familien kostenfrei voll ausgestattete Caravans zur Verfügung. Bei der jährlichen Weihnachtsmann-Aktion werden Geschenke in Kinderkliniken und Kindereinrichtungen von Caritas und Diakonie verteilt. Unterstützt wird der Weihnachtsmann der Dethleffs Family Stiftung dabei von der Ulmer Zeitarbeit – deren Chef Walter Zeller sich selbst als Weihnachtsmann verkleidet und das Lenkrad in die Hand nimmt.

 

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